Chuck Norris Karate Demonstration 1971

Absolut sehenswert! Eine Rarität aus dem Jahre 1971.

 

 

28. Dezember 1971. Chuck Norris zeigt drei Selbstverteidigungstechniken in einer der ersten Talkshows.

Ich kann dieses Video nur empfehlen. Interessant ist auch, als die Moderatorin Chuck Norris nach seinen Schülern fragt. Für wen ist Karate bzw Selbstverteidigung? Wie alt sollte man ca sein?

Zum Zeitpunkt der Sendung hatte er Schüler, Männer und Frauen, Buben wie Mädchen, im Alter von 5 – 72 Jahre. Was sagt uns das? Welches ist das perfekte Alter, um mit Kampfkunst anzufangen? Meiner Meinung nach ist jetzt das beste Alter. Kampfkunst macht dich selbstsicherer, ausgeglichener und nicht zu vergessen -> Kampfkunst hält dich fit und macht sehr viel Spaß!

In der Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts (in Puchheim), werden z.B. schon Kinder ab 3,5 Jahren unterrichtet.

Weitere Infos findest Du hier: www.minema.de

Shotokan – Karate

Die 20 Regeln von Gichin Funakoshi (gilt als der Gründer des späteren Shotokan-Karate, er lebte von 1868 – 1957)

  • Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.
  • Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.
  • Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.
  • Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen.
  • Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik.
  • Es geht einzig darum, den Geist zu befreien.
  • Unglück geschieht immer durch Unachtsamkeit.
  • Denke nicht, dass Karate nur im Dojo stattfindet.
  • Karate üben heißt, es ein Leben lang zu tun.
  • Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, dann wirst du geistige Reife erlangen.
  • Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig warm hältst.
  • Denke nicht an das Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert.
  • Wandle dich abhängig vom Gegner.
  • Der Kampf hängt von der Handhabung des Treffens und des Nicht-Treffens ab.
  • Stelle dir deine Hand und deinen Fuß als Schwert vor.
  • Sobald man vor die Tür tritt, findet man eine Vielzahl von Feinden vor.
  • Feste Stellungen gibt es für Anfänger, später bewegt man sich natürlich.
  • Die Kata darf nicht verändert werden, im Kampf jedoch gilt das Gegenteil.
  • Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in Verbindung mit der richtigen Atmung.
  • Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem.